
1. Advent
1. Dezember 2024
Geschenke
7. Dezember 2024„Manchmal kommt alles anders, als man denkt“
Sandra von Kleist
Wettbewerbsbeitrag zum „Ayla Richter Froschkönigin-Award“
Was kann ich zu diesem Roman schreiben, was sich nicht schon aus dem Klappentext, siehe unten, dem Titel oder dem Cover ergibt 🤷
Hm, angenehm zu lesen, ich fühlte mich wie zu Hause, also in Norddeutschland. Gut, da liegen die Handlungsorte ja auch 🤭
Für mich war es ein sehr entspannendes Lesevergnügen. Das Ende gefällt mir super, obwohl 8.540,00 € Rente, monatlich wohl eher ein Wunschdenken sind. Das bekommt ja nicht einmal meine Freundin als Hinterbliebene eines Arztes. Egal. Sozialneid ist mir eh meistens fremd.
Als mein Mann tot war, also, er ist es technisch gesehen ja immer noch, habe ich immer gesagt, ich bin jetzt „Herrin meiner Fernbedienung“. Mir war bis zu einem entsprechenden Satz im Buch unklar, dass auch andere Frauen das Bedürfnis haben könnten das Fernsehprogramm selbst auszusuchen. Wie vermessen ist das denn? Jetzt fühle ich mich gleich besser😄
Die Geschichte plätschert am Anfang so dahin, klar, Wasser ist in der Nähe, um denn doch so ab der Mitte der Seitenzahlen Fahrt aufzunehmen. Die Handlungen von Josie kann ich durchaus nachvollziehen, obwohl, naja, das Kümmern um den Hund, den Sabber, das Abschlecken, da schüttelte es mich schon. Ich mag halt Katzen.
Dieses Buch gab mir etwas für das Leben mit, da wäre ich von alleine nie drauf gekommen, aber ich merke es mir für die Zukunft: Die Sache mit der Zahnbürste 🤭🙈
Und Georgs Verhalten zum Ende hin als einen „unverzeihlichen Fehler“ zu beschreiben, ja, das ist ja fast noch beschönigend. Fast.
So, mehr wird nicht verraten, selbst lesen ist das Motto der Stunde 🎉🥂





