2023 – 365 Möglichkeiten

Lesetip für alle

26. Dezember 2022

Veränderung fängt im Kopf an

8. Januar 2023

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Mindestens!

Das Jahr ist nun fast einen Tag alt. Was hat es mir gebracht? Einen verlegten Briefkastenschlüssel, nachdem ich sehr lange suchte und dann doch nur durch Zufall oder mit Hilfe meines Unterbewusstseins wiederfand. Wäsche 🙂 Papierkram 🙁

Rückblick auf 2022? Ausblick in die Zukunft? Oder keins von Beiden?

Der Kalenderspruch auf dem letzten Wochenblatt des Jahres 2022 lautet „Im nächstes Jahr mache ich alles anders falsch“. Als wenn es mehrere Möglichkeiten gibt, etwas falsch zu machen. Und nur eine richtige. Oder falsche Interpretation? Wer beurteilt das Richtige und das Falsche? Was unterscheidet richtig von falsch? Wenn ich mich nicht „richtig“ um meine Freundschaften kümmere, ist das dann „falsch“? Oder halt nur nicht richtig, wenn richtig in dem Fall gleichzusetzen ist mit Aufmerksamkeit, Zuhören, Dasein, sprich Care im weitesten Sinne? Reicht mein eigenes Urteil aus? Brauche ich ein fremdes? Dass wir Frauen mit uns selbst sehr viel strenger sind, als wir es gegenüber Freunden und Bekannten wären, zeugt von fehlendem Selbstmitgefühl, aber auch vom falschen Maßstab. Warum ist der, den wir an uns selbst anlegen immer ein Stück höher/länger/größer?  Ich weiß es nicht, finde aber die Fragen interessant. Die Antworten finde ich vielleicht im Austausch mit Freundinnen.

Freunde, da ist doch noch etwas unerledigt, nämlich ein „DANKESCHÖN“.
Bei denen bedanke ich mich hiermit ganz feierlich dafür, dass alle immer da waren, wenn und sobald ich sie brauchte! Trotzdem kam „Spiel und Spaß“ nicht zu kurz, finde ich jedenfalls.
Einer ist letztes Jahr abgetaucht, aber ich glaube das mit der Freundschaft war eh nichts „Echtes“ fast hätte ich geschrieben „Festes“😉 Denn der hatte es mehr mit „Und Gott schuf den Menschen nach seinem Bilde“, ich sollte so werden, wie er mich sah. Teilweise kam ich durchaus mit den Heraus- und Anforderungen zurecht, teilweise hätte ich mich wieder verbiegen müssen, so gelenkig bin ich nicht mehr. Das Alter. Perdu. Gut so!
Dafür wurde ich mit einer tollen Frau bekannt, wir mögen beide nicht nur „Blaue Blümchen“. Da geht noch mehr, ganz sicher. Und das macht 2023 so spannend, die Möglichkeiten, die vor mir liegen. Alles neu macht der Mai. Nein, ganz sicher nicht. Und heute habe ich nicht mehr Möglichkeiten als gestern um diese Zeit, aber durch den „Zeitsprung“ in ein neues Jahr bilden wir es uns ein, Schulterzucken.

2023, einen Tag jung, fast noch ein Baby. Aber fühlt sich toll an. Auch wenn es nur ein Datum ist, der 1.1.
Jeder Tag ist das, was wir daraus machen. Ich bin gespannt auf morgen!